"Budapest ist eine Mischung aus Paris und Wien und gleichzeitig ganz anders…"


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Mehr als ein Zahnreise in Budapest...


Die ZAHNEXPERTEN – Budapest Zahnklinik liegt im Herzen von Burgviertel, rund 200 Meter vom Burg Berg, Burgpalace, Matthiaskirche und Fischerbastei. Neben unserer Zahnklinik Sie finden das U-Bahn (Metro) oder verschiedene Buslinien für die ganze Budapest. In ein Rund von 50 Meter von unsere Zahnklinik, alle Sehenswürdigkeiten von Budapest sind leicht erreichbar mit dem U-Bahnlinien Budapest M1, M2, M3 oder M4.

Jährlich kommen hunderttausende Touristen mit einem Billigflieger nach Ungarn und schon Kaiserin Sisi liebte Budapest und seine bis heute berühmten Thermalbäder und Heilquellen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten finden sich in den alten Kulturstädten wie Ungarns Hauptstadt, Budapest.

Budapest teilt sich auf in Buda und Pest, welche von der Donau geteilt werden.
Die Donau ist die eigentliche Hauptattraktion Budapests und wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die bedeutendste, weil älteste und zugleich Wahrzeichen der Stadt, ist die Kettenbrücke.



Sehenswürdigkeiten Budapest - BUDA Seite


Viele nennenswerte Bauwerke der Stadt stehen am Ufer der Donau. Auf der westlichen, Budaer Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Am Fuß des Berges befindet sich das Hotel Gellért mit seinem berühmten Thermalbad.

Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Der Palast beherbergt die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Neben der Burg hat im klassizistischen Palais Sándor der ungarische Staatspräsident seinen Sitz.

Am Fuße des Burgbergs liegt der Várkert Bazár als Abschluss der Burganlage zur Donau hin.
Im nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und, ihr zur Donau hin vorgelagert, die Fischerbastei. Das Budaer Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Unter dem Burgviertel verläuft ein teils öffentlich zugängliche Labyrinthsystem.


Sehenswürdigkeiten in Budapest - PEST Seite


Am östlichen Donauufer, auf der flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, eine Reihe großer Hotels am sogenannten Donaukorso, die Pester Redoute (ein Ballsaal), die Corvinus-Wirtschaftsuniversität Budapest und weiter südlich das Nationaltheater sowie der Kunstpalast.

Von hier aus führt auf Pester Seite der kleine Ring zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Die in der Dohány utca gelegene Synagoge markiert den Zugang zum historischen jüdischen Viertel Budapest, gelegen zwischen Kleinem und Großem Ring.

Der Kleine Ring folgt in etwa dem Verlauf der früheren Pester Stadtmauer, deren letzte Stadttore Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen wurden. Reste der Stadtmauer stehen allerdings noch. Zwischen dem Kleinen Ring und der Donau liegt die eigentliche Innenstadt Budapests. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Sie verbindet die Große Markthalle mit dem Vörösmarty tér. Nördlich der Innenstadt, aber noch im zentralen 5. Bezirk gelegen, erhebt sich der höchste Kirchenbau Budapests, die St.-Stephans-Basilika.

Der Große Ring wurde zwischen 1872 und 1906 errichtet. Er führt von der Petőfibrücke zur Margaretenbrücke und ist eines der bedeutendsten Architekturensembles seiner Zeit in Europa. Der hier gelegene Westbahnhof ist gemeinsam mit dem Ostbahnhof  Zeugnis prächtiger Bahnhofsarchitektur.
Am Großen Ring, dessen Abschnitte die Namen des Heiligen Stefan sowie der angrenzenden Bezirke Teréz-, Erzsébet-, József- und Ferencváros tragen, stehen mehrere Theaterbauten (bis zu seiner Sprengung 1965 stand hier, am Blaha-Lujza-Platz, auch das Nationaltheater) und viele Filmtheater, von denen einige Ende der 1990er Jahre schließen mussten, da am Westbahnhof und anderen Stellen der Stadt die Multiplexkinos mehr Zuschauer anlocken konnten. Der Ring wird beim achteckigen Platz Oktogon von der Andrássy út gekreuzt, die den Stadtkern mit dem Stadtwäldchen verbindet.


Museen in Budapest, Kulturprogramme in Budapest


Die größte Kunstsammlung, das Museum der Bildenden Künste Budapests, befindet sich am Heldenplatz. Sie umfasst eine antike Sammlung, eine Galerie Alter Meister, eine ägyptische Sammlung, eine Sammlung aus dem 19.–20. Jahrhundert, eine Barockskulpturensammlung, eine Sammlung deutscher, österreichischer, niederländischer und flämischer Malerei. Außer den permanenten Ausstellungen werden regelmäßig temporäre Ausstellungen von internationaler Bedeutung durchgeführt, wie die Ausstellung zu Vincent van Goghs Werken Ende 2006, die einen gewaltigen Besucheransturm zu verzeichnen hatte. Das Museum ist wegen einer Grundsanierung seit dem 15. April 2015 geschlossen. Die Wiedereröffnung ist 2018 geplant.

Gegenüber dem Museum steht die Kunsthalle Budapest für moderne Kunstprojekte. Die ungarische Malerei wird in der Nationalgalerie im Burgpalast ausgestellt. Das Budapester Ludwig-Museum ist seit 2005 im Palast der Künste in der Nähe des neuen Nationaltheaters beheimatet.
An der Ecke Üllői út und Ferenc körút findet sich das Jugendstilgebäude des Museums für Angewandte Kunst und am Kossuth-Platz das Ethnographische Museum. Seit 2004 befindet sich in der Páva-Synagoge und dem anschließenden Neubau von István Mányi das Holocaust-Dokumentationszentrum.

Neben mehr als 30 Museen verfügt das kulturelle Zentrum Ungarns über viele kleine Galerien, von denen die meisten in der Innenstadt oder im Burgviertel zu finden sind.

Ungarische Küche


Eine Reihe von Erzeugnissen spiegelt die geographische und kulturelle Vielfalt des Landes wider, die kulinarisch von Weidehaltung sowie Obst- und Gemüseanbau geprägt ist. Ungarn besitzt seit alters her Weinanbaugebiete mit Produkten wie dem Tokajer und Weißweinen aus dem Gebiet rund um den Balaton (Plattensee). Dieser wird auch für den Fischfang genutzt, etwa für den Fogasch (fogas, also Zander aus dem Balaton), der ein beliebter Speisefisch in Ungarn ist, sei es frittiert oder im Fischgulasch.

Für Ungarns Tradition im Bereich der Back- und Süßwaren zeugen unter anderem die Palatschinken, die Esterházy-Torte, die Dobostorte, Gerbaudschnitten (Zserbó-szelet) oder Schomlauer Nockerln (somlói galuska).

Eine zentrale Rolle in der ungarischen Küche nehmen Paprika (frisch, als Pulver oder püriert) und Sauerrahm (tejföl) ein, die zum Würzen und Abschmecken einer Vielzahl an Speisen dienen. Das traditionelle Kochgerät ist der Kessel (bogrács), meist aus Kupfer. In ihm wurden viele Speisen auf offenem Feuer zubereitet, etwa Kessel­gulasch oder Fischsuppe (Halászlé). Im 20. Jh. war vor allem der Koch Karl Gundelstilprägend für die ungarische Küche.

Die wichtigsten Speisebezeichnungen
Előételek (Vorspeisen), Levesek (Suppen), Saláták (Salate), Készételek („Fertiggerichte“, gemeint sind Gerichte, die nicht erst frisch nach der Bestellung zubereitet werden (z. B. pörkölt)), Frissensültek (frisch gebratenes, z. B.)


Ungarische Spezialitäten aus Fleisch und Fisch
Csabai kolbász, Gulasch (unter gulyás verstehen die Ungarn allerdings eine „Gulaschsuppe“)
Bográcsgulyás (Die „Urform“, der Kesselgulasch), Pörkölt (von der Konsistenz her dem im deutschen Sprachraum bekannten Gulasch vergleichbar, geschmacklich deutlich anders), Halászlé (scharfe Fischsuppe, in Ungarn eine „Glaubensfrage“, welche Version die bessere ist), Bajaer Fischsuppe (mit Fadennudeln), Szegediner Fischsuppe (Szegedi halászlé)
Hurka (véres hurka: Blutwurst, májas hurka: Leberwurst, hausgemachte Spezialitäten vom Schwein, hurka und kolbász zusammen werden disznótoros genannt), Fogasch (ungarisch: „fogas“, Zander-Grundlage vieler Gerichte), Libamáj (Gänseleber), Hortobágyer Palatschinken (Füllung auf Gulaschbasis), Debreziner (benannt nach der Stadt Debrecen) leicht geräucherte Wurst mit edelsüßem Gewürzpaprika, Kolbász (pikante Paprikawürste, besonders berühmt: Csabai, Gyulai), Korhely-Suppe (Gulaschsuppe mit Sauerkraut), Pandúrrostbraten (vgl. Pandur, Polizei oder Leibdiener der Edelleute), Paprikahuhn (ungarisch: „Paprikás Csirke“, im Proviantbeutel des reichen Mannes nach Károly Gundel)


Typische Ungarische Beilagen und Diverses
Bableves (Bohnensuppe), Lángos (frittierte Hefeteigfladen mit Knoblauch gewürzt, optional mit Käse und/oder Sauerrahm), Paprikapulver (z. B. Rosenpaprika), Erős Pista, eine scharfe Würzpaste, Sztrapacska (Nockerln mit Schafskäse, Speckwürfeln und Sauerrahm), Tarhonya (kleine Teigware als Beilage), Csipetke kleine Teigware für Suppen, Lecsó (Gemüsegericht aus Paprika, Zwiebeln und Tomaten, meist mit Würstchen), Túrós csusza/tészta Bandnudeln mit Grammeln, Schmalz, Topfen und Sauerrahm. Die süße Variante mit Staubzucker und Sauerrahm ist eine beliebte Kinderspeise.
Kovászos uborka (Salzgurken), Túrógombóc (Topfenknödel oder Topfenbällchen) wird hauptsächlich mit Sauerrahm serviert.


Besonderes Ungarische Backwaren und Süßspeisen
Strudel (ungarisch: „Rétes“), Pogatschen (ungarisch: „pogácsa“, kleine Backware mit Käse oder Grammeln bzw. Grieben, teilweise Kartoffeln im Teig), zserbo oder auch Gerbaud-szelet (Schichttorte mit Aprikosenmarmeladen-Nußfüllung und Schokoglasur), Dobostorte (Schichttorte mit Schokokreme und Zuckerglasur), Esterházy-Torte, Lúdláb („Gänsefußtorte“), Rigó Jancsi Tortenstück mit Schoko-Sahnecreme, Gesztenyepüré Püree aus Edelkastanien, ähnlich der schweizerischen Vermicelles, Gyümölcsleves, eine Obstsuppe aus Kirschen (meggyleves) oder Himbeeren (málnaleves), süß-saures Entrée oder Dessert, meist kalt, Palatschinken (ungarisch: „palacsinta“, Pfannkuchen/Omelett als süße Variante), Gundel palacsinta (mit Nussfüllung, aus dem berühmten Budapester Restaurant Gundel), Meggyes palacsinta (mit Sauerkirschen), Rakott palacsinta (geschichtet mit Marmelade), Túrós palacsinta (Topfen Palatschinken), Schomlauer Nockerln (ungarisch „Somlói Galuska“, aus Somló) Biskuitstücke mit Rum, Rosinen, Schokosoße, Nüssen und Schlagsahne, „Hühnerbeinnudeln“ (frittiertes Gebäck mit Staubzucker), Kürtőskalács (Baumkuchen), Ziegler Käsetaler (Käsewaffeln), Bejgli (Mohn- und Nussrollen)

Ungarische Weine


Ungarn ist ein traditionelles Weinbauland.
Die vulkanischen Weinbaugebiete am Balaton sind römischen Ursprungs und rund 2000 Jahre alt. Die Geschichte der Weingebiete Sopron in Westungarn sowie Eger und Tokaj in Nordostungarn geht auf das 13. Jahrhundert zurück.

Ungarische Weine waren während der kommunistischen Periode überwiegend Massenprodukte. Seit der politischen Wende in Ungarn im Jahre 1989 wurden zahlreiche Investitionen und Subventionen für die Erneuerung und den qualitativen Wiederaufbau des ungarischen Weinbaus geleistet, so dass in den letzten Jahren wieder ein internationaler Qualitätsstandard erreicht werden konnten. Der bekannteste ungarische Wein ist der Tokajer, der zunehmend auch als trockener Weißwein erzeugt wird. Besonders die südungarischen Weingebiete von Villány-Siklós und Szekszárd haben sich in den letzten Jahren auch international einen Namen mit Rotwein machen können. Außerdem werden Rotweincuvéeshergestellt, der bekannteste ist Egri Bikavér aus dem nordostungarischen Eger, der aus mindestens vier Traubensorten assembliert wird.



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